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《阴律无情》

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11. ZH-L1334 Die Vorlage beschreibt die Größe der Villa mit „mehreren Tausend Chi“, ohne die Flächeneinheit genauer zu bestimmen. Eine Umrechnung wurde nicht vorgenommen.

12. ZH-L1375 Zuvor nennt die Vorlage einen „Palast des verborgenen Verdienstes“; die hier wiedergegebene Inschrift lautet dagegen „Palast des Segens und der Tugend“. Die unterschiedlichen Bezeichnungen bleiben erhalten.

13. ZH-L1413 Diese Bestimmung nennt zunächst „hundert Jahre“, in ihrer anschließenden Erläuterung jedoch „hundert Zyklen“. Die unterschiedliche Zeitangabe der Vorlage wurde nicht vereinheitlicht.

14. ZH-L1417 Die Altersgrenzen der Vorlage lauten wörtlich „ab sechzehn“ und „bis sechzehn“ und überschneiden sich damit beim Alter von sechzehn Jahren. Die Wendung 挟幼童 bezeichnet hier eine Kategorie sexuellen Fehlverhaltens. Das Verb 挟 kann unter anderem ein An-sich-Nehmen oder eine Kontrolle beziehungsweise Nötigung ausdrücken; welcher Handlungssinn an dieser Stelle genau gemeint ist, lässt sich aus dem vorliegenden Zusammenhang nicht sicher bestimmen. Die Wiedergabe legt daher weder das Vorliegen noch das Fehlen von Zwang fest.

15. ZH-L1424 An dieser Stelle steht in der Vorlage ausdrücklich „ab zwölf Jahren“, nicht „unter zwölf Jahren“.

16. ZH-L1434 Dieser Anhang definiert jie selbst: In der Hölle bezeichnet es einen einzelnen Strafdurchgang, bei der Wiedergeburt eine einzelne Geburt. Deshalb steht hier „Zyklus“ und nicht „Kalpa“, wie an anderen Stellen des Buches.

17. ZH-L0764 Die Wendung „千万亿劫“ in diesem Zitat bezeichnet eine außerordentlich große Zahl von Kalpas. Sie wird hier nicht durch Multiplikation der Zahlwörter in eine exakt bestimmte Zeitspanne umgerechnet.

18. ZH-L1062 Die Häufung sehr großer Zahlwörter („亿亿万倍“) wird hier als Steigerung ins außerordentlich Große wiedergegeben, nicht als rechnerisch festgelegter Faktor. Die ausdrücklich genannten dreihundert Speerwunden bleiben unverändert.

19. ZH-L0215 婆婆 und 公公 werden in dieser Aufzählung vorläufig als Großmutter und Großvater mütterlicherseits verstanden; 奶奶 und 爷爷 bezeichnen die Großeltern väterlicherseits. Im Hochchinesischen bezeichnen die ersten beiden Wörter gewöhnlich die Mutter und den Vater des Ehemanns, im Kantonesischen können sie die mütterlichen Großeltern bezeichnen. Für die vorläufige Lesart sprechen hier die gepaarten Großelternbezeichnungen und die gesonderte Nennung von Verwandten des Ehepartners. Damit ist die dialektale Herkunft des Textes nicht bewiesen; die Lesart gilt nicht automatisch für andere Stellen.

20. ZH-L0047 Jiuxuan Qizu gibt die feste chinesische Wendung 九玄七祖 wieder. Welche Personen und Generationen sie hier genau umfasst, erläutert die Vorlage nicht. Eine feste Zahl von Ahnen- oder Nachkommengenerationen wird deshalb nicht ergänzt.

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