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《阴律无情》

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31. ZH-L0179 Bei der hier genannten rituellen Niederwerfung berühren beide Knie, beide Ellenbogen und der Kopf den Boden.

32. ZH-L0071 Tathāgata ist eine Bezeichnung des Buddha, die er auch für sich selbst verwendete.

33. ZH-L0078 Di Shi Tian ist die chinesische Bezeichnung für Śakra, den Herrscher des Himmels der Dreiunddreißig in der buddhistischen Kosmologie.

34. ZH-L0085 Mit den „drei niederen Daseinswegen“ sind hier die Bereiche der Höllen, der hungrigen Geister und der Tiere gemeint.

35. ZH-L0204 Die Formulierung 身份不服不用 ist in der chinesischen Vorlage an dieser Stelle unklar. Die Übersetzung folgt der unmittelbar anschließenden Erläuterung mit ihren Beispielen für Lebensmittel und Kosmetika, ohne damit den ursprünglichen chinesischen Wortlaut als geklärt auszugeben.

36. ZH-L0227 Yang und Yin sind zwei miteinander verbundene Prinzipien der traditionellen chinesischen Philosophie. Die Wendung „Körper von reinem Yang“ gehört hier zu dieser traditionellen Begriffswelt.

37. ZH-L0250 Shenkui (肾亏), hier mit „Nierenschwäche“ wiedergegeben, ist eine Bezeichnung aus der traditionellen chinesischen Medizin. Die Übersetzung ordnet diesem Ausdruck keine moderne medizinische Diagnose zu.

38. ZH-L0253 Das Bild der Weißhaarigen, die einen Schwarzhaarigen zu Grabe tragen, bezeichnet hier Eltern, die ihr Kind überleben.

39. ZH-L0258, ZH-L0262 Hun (魂) und Po (魄) bezeichnen in traditionellen chinesischen Vorstellungen unterschiedliche Arten von Seelen. Die Formel „drei Hun-Seelen und sieben Po-Seelen“ gehört insbesondere zum Daoismus.

40. ZH-L0265, ZH-L0271, ZH-L1474 Die fünf Grundtugenden sind Menschlichkeit, Rechtschaffenheit, Anstand, Weisheit und Vertrauenswürdigkeit, wie das Buch an späterer Stelle erläutert. Auch die „acht Tugenden“ bezeichnen eine Gruppe traditioneller chinesischer moralischer Werte; welche acht hier gemeint sind, wird an dieser Stelle nicht ausgeführt.

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