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《阴律无情》

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Die zweite Form besteht darin, das angeborene geistige Licht eines Menschen zu mindern. Die Auswirkungen dieser Minderung reichen weiter. Ein Mensch muss letztlich sein angeborenes Licht beständig stärken. Wird dieses angeborene Licht gemindert, wird sich das Leben eines jeden Menschen unweigerlich in Richtung Dunkelheit bewegen, und das bedeutet Leiden. Niemand möchte leiden; alle fühlenden Wesen wünschen sich Glück. Der Körper eines Rauchers wird ungesund, und Raucher leben kürzer als Nichtraucher. Rauchen bei Jungen und Mädchen führt zu Unfruchtbarkeit; insbesondere bei Mädchen führt es zu Störungen des Menstruationszyklus. Während der Menstruation treten dann verschiedene Beschwerden auf: Bauchschmerzen, Schmerzen im unteren Rücken und im Rücken, Kopfschmerzen, schlechte Stimmung, Kälte- und Hitzeempfindungen, Fieber und so weiter. Viele Menschen in der Menschenwelt halten dies für normal, doch tatsächlich wird all das durch das Rauchen verursacht. Wenn sie das Tabakgift aufgeben, wird sich ihre Menstruation gewiss bessern.

Natürlich gibt es auch Fälle, die mit dem Rauchen überhaupt nichts zu tun haben. Die Menstruation von Frauen steht auch mit ihrem Karma aus früheren Leben in Verbindung. Bei einigen Frauen verläuft sie besonders: Sie rauchen nie, und dennoch ist gerade die Menstruation für sie eine Zeit äußerster Qual. Sie leiden unter schweren Menstruationsschmerzen, und wie oft sie auch ärztliche Hilfe suchen und Medikamente einnehmen, es bewirkt kaum etwas. Sie können nur warten, bis die schmerzhafte Menstruation jeden Monat von selbst vorübergeht. Dabei werden karmische Hindernisse auf qualvolle Weise abgetragen. Bei einer anderen Art hält die Menstruation über Monate und Jahre hinweg an. Diese Frauen leben ständig mit den vielfältigen Belastungen und Unannehmlichkeiten der Menstruation; das Blut fließt unaufhörlich langsam weiter, es tritt niemals eine Besserung ein, und auch ein Arztbesuch hilft nicht. E1

Die Menstruationsbeschwerden dieser beiden Gruppen von Frauen werden in diesem Leben durch die verbleibenden Folgen schweren Karmas aus Tötungstaten und sexuellem Fehlverhalten in früheren Leben verursacht. Diese Frauen müssen den Entschluss fassen, das Karma ihrer früheren Leben zu bereuen, und ihre innere Haltung ändern, um früheres Karma zu beseitigen. Zunächst müssen sie sich vegetarisch ernähren, den Namen des Buddha rezitieren, Gutes tun und Tugend ansammeln. Wenn sie zusätzlich ihre Ernährung auf die Bedürfnisse ihres Körpers abstimmen, können sie nach einiger Zeit allmählich wieder ins Gleichgewicht kommen. Frauen mit solchen Erkrankungen müssen zuerst den Entschluss fassen, das schlechte Karma früherer Leben zu beseitigen. Zur Kraft der Reue, mit der sie täglich das von ihnen früher geschaffene schlechte Karma bereuen, kommen die große Segenskraft der täglichen Rezitation des Buddha-Namens und die Kraft der Verdienste aus guten Taten und dem Ansammeln von Tugend hinzu. So vereinigen sich die Kraft der Reue, die Kraft des Buddha und die Kraft der Verdienste. Wenn sie das oben Gesagte jeden Tag beharrlich befolgen, können diese drei Kräfte ihre karmischen Hindernisse gewiss allmählich beseitigen und den normalen Zustand wiederherstellen.

Wie lange es dauert, bis jemand wieder den normalen Zustand erreicht, ist von Mensch zu Mensch verschieden. Weil das frühere Karma bei jedem anders ist, unterscheidet sich auch die Zeit, während der man die sichtbar gewordenen karmischen Folgen ertragen muss. Karmische Kräfte brauchen immer eine gewisse Zeit, in der die Wesen die vielfältigen körperlichen Leiden erfahren, bevor sie allmählich abgetragen werden können.

Viele Menschen in der Menschenwelt können ihre vielfältigen Verstöße gegen die Gebote in früheren Leben nicht sehen. Sie sehen nur die gegenwärtigen karmischen Folgen in Form widriger Umstände und entwickeln deshalb viel Unzufriedenheit und Groll gegenüber den Menschen und Geschehnissen in ihrem Leben. Meist liegt dies daran, dass die Betroffenen Ursache und Wirkung über vergangene, gegenwärtige und künftige Leben hinweg nicht durchschauen. So entstehen in ihnen verschiedene Missverständnisse und falsche Ansichten. Auf diese Weise entwickeln sich auch Missverständnisse zwischen Menschen.

Wenn ihr im Leben auf allerlei Widrigkeiten stoßt, solltet ihr zunächst die Hand aufs Herz legen und euch fragen, warum es bei anderen normal läuft und nur euch solche Widrigkeiten treffen. Hier treten eure eigenen karmischen Hindernisse zutage. Ihr müsst zuerst euer eigenes Karma bereuen und eure verschiedenen alltäglichen Verhaltensweisen berichtigen. Alles sollt ihr im Einklang mit den rechten Grundsätzen und dem Dharma tun. Selbst wenn eure Fähigkeiten nicht ausreichen: Solange ihr euer Bestes gebt, um gut zu handeln, ist dies im Sinne von Ursache und Wirkung dennoch vollständig und ohne Mangel. Die Gesetze von Ursache und Wirkung in der Unterwelt sind immer gerecht und streng.

Wenn eine schwangere Frau raucht, mindert dies die angeborene Immunabwehr des Fötus, beeinträchtigt die normale Entwicklung seines Gehirns und wirkt sich auch unmittelbar auf die verschiedenen Funktionen seiner inneren Organe aus. Kinder rauchender Schwangerer haben eine schwache Immunabwehr und werden leicht krank, erkälten sich und bekommen Fieber. Ihre Atemwege sind schwach, sodass sie leicht husten. Auch ihr Temperament ist schlecht; beim Lernen können sie sich nicht ausreichend konzentrieren und lassen sich leicht ablenken.

Solange sich ein Lebewesen im Mutterleib befindet, ist dies die Phase, in der seine angeborenen Grundlagen aufgebaut werden – also die Phase, in der die angeborenen Grundlagen des leiblichen Körpers eines Menschen für sein nächstes Leben entstehen. Noch bevor jemand in den Mutterleib eintritt, steht bereits fest, wie reich seine Segnungen im nächsten Leben sein werden. Obwohl dies vorherbestimmtes, festgelegtes Karma ist, lassen sich die später erworbenen guten und schlechten Verhaltensweisen und Gewohnheiten ändern; man kann also weiterhin aufsteigen oder absinken.

Die zehn Monate, in denen eine Mutter ihr Kind im Leib trägt, sind überaus wichtig. Raucht die Mutter während der Schwangerschaft, weist der Fötus bereits angeborene Mängel auf. Wie groß diese Mängel sind, hängt davon ab, wie häufig die Schwangere raucht. Hat sie bei der vorgeburtlichen Erziehung gute Gedanken und verhält sie sich gut, schafft sie für die kommenden Jahrzehnte im Leben des Kindes eine gute angeborene Grundlage. Wesen, die durch ihre karmische Verbindung diesen Artikel zu lesen bekommen, besitzen durchaus Segnungen. Ich hoffe, dass ihr ihn weiterverbreitet und einander davon erzählt. E3

Wenn eine Schwangere während der zehn Monate der Schwangerschaft einen reinen, enthaltsamen Lebenswandel wahrt, also auch auf erlaubten Geschlechtsverkehr verzichtet, nicht raucht und keinen Alkohol trinkt, sich rein vegetarisch ernährt, den Namen des Buddha rezitiert und eine friedliche Gemütsverfassung bewahrt, ist dies für die Entwicklung des Kopfes und der verschiedenen inneren Organe des Fötus sowie für die spätere Entwicklung seines Charakters von größtem Nutzen und eine große Hilfe. Zwar enthalten vegetarische Lebensmittel in der heutigen Menschenwelt Pestizide, doch sind sie den vielfältigen Nachteilen des Fleischverzehrs immer noch vorzuziehen; außerdem vermeidet man dadurch, schlechte karmische Verbindungen mit anderen Wesen einzugehen. Über die Vorteile vegetarischer Ernährung werde ich hier nicht weiter sprechen. In der Menschenwelt gibt es viele Bücher über ihre verschiedenen Vorzüge, die man zu Rate ziehen kann.

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