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《阴律无情》

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sein offenbartes kühnes Streben lässt zehntausend Männer staunen;

der rauschende Regen ist versiegt, ich hebe den Blick –

wer kennt die Gefühle, die mich jetzt bewegen?

7. Eine Schale Suppe von Meng Po, und Zuneigung wie Groll sind vergessen! – Besichtigung der Plattform des Vergessenstranks

Dank für den Beistand der Kraft des Buddha! Auf dem weißen Lotus geht es los!

Amitābha! Ich, Ayu, lege die Handflächen zusammen und begrüße den Richter der Unterwelt ehrerbietig!

Ich frage den Richter der Unterwelt: „Müssen alle Lebewesen der Unterwelt vor ihrer Wiedergeburt Meng-Po-Suppe trinken?“

Der Richter sagt: „Meng-Po-Suppe gibt es nur in der Unterwelt. In den Himmelswelten, in der westlichen Welt der Höchsten Glückseligkeit oder in irgendeinem anderen Reinen Buddha-Land gibt es so etwas nicht. Alle Lebewesen, deren Seelen in die Unterwelt zurückkehren, müssen vor ihrer Wiedergeburt Meng-Po-Suppe trinken. Sie bewirkt, dass sie ihr früheres Leben vergessen und ihrem Karma folgend erneut mit neuen Angehörigen leben. Würden die Menschen Meng-Po-Suppe, die sie alles Vergangene vollständig vergessen lässt, nicht trinken, so könnten sie sich unter bestimmten Umständen und beim Zusammenwirken entsprechender Ursachen und Bedingungen an Bruchstücke früherer Leben erinnern. Denn der Mensch ist seiner ursprünglichen angeborenen Natur nach intelligent und besitzt vielfältige Fähigkeiten zu durchdringender Analyse. Das gilt selbst dann, wenn bei einer erneuten Geburt im Kreislauf der Wiedergeburten die karmischen Hindernisse beim Eintritt in den Mutterleib eine Verdunkelung des Erinnerns bewirken. Bevor die Göttin Meng Po ihren Dienst in der Unterwelt antrat, gab es hier keine Meng-Po-Suppe.

Die Menschen des Altertums waren von Natur aus gütig. Die ersten Vorfahren der Menschen, die in die Menschenwelt kamen, waren Himmelswesen aus dem Himmel des Lichtklangs im Reich der Form. Sie flogen mit ihren übernatürlichen Kräften zur Erde, um sich hier zu vergnügen. Damals hatte die Erde schöne Berge und klare Gewässer, und die Luft war frisch. Sie war nicht wie heute überall von Luftverschmutzung sowie industrieller und chemischer Verschmutzung betroffen. Am stärksten aber schädigt die Verschmutzung durch falsche und schlechte Nachrichten verschiedenster Medien die Herzensnatur der Menschen.

Damals wuchs auf der Erde eine Art Erdnahrung, die Difei, in Gestalt sehr frischer Früchte, deren Duft sich überall verbreitete. Diese Difei ähnelte ein wenig den Früchten der Himmelswelten. Die Himmelswesen fühlten sich von diesen Früchten angezogen; Menschen gab es damals auf der Erde noch nicht. Himmelswesen halten die fünf Gebote ein und verstoßen nicht gegen das Gebot, nicht zu stehlen. Da die Difei niemandem gehörte, sondern der Erde selbst, begannen die Himmelswesen davon zu kosten. Sie fanden sie überaus köstlich und aßen alle noch sehr viel mehr.

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